Bundespräsident Steinmeier verleiht Silbernes Lorbeerblatt

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die deutschen Olympiasieger von PyeongChang 2018 für ihre Erfolge mit dem Silbernen Lorbeerblatt ausgezeichnet. Die Olympiasieger im Viererbob mit Francesco Friedrich, Candy Bauer, Martin Grothkopp und Thorsten Margis durften die Trophäe in Berlin entgegennehmen.

Das Unternehmen Soepenberg freut sich mit Martin Grothkopp, der seit Jahren von Soepenberg gesponsert wird. Das Silberne Lorbeerblatt ist die höchste staatliche Auszeichnung für Spitzenleistungen im deutschen Sport. Sie wurde 1950 von Bundespräsident Theodor Heuss gestiftet und ins Leben gerufen.

 


 

Soepenberg unterstützt Aktion "Deckel gegen Polio"

Die Unterstützung von gemeinnützigen Projekten liegt Soepenberg am Herzen. Deshalb hat sich das Unternehmen jetzt an der Aktion "Deckel gegen Polio" beteiligt. Die Idee: Durch die Sammlung von Deckeln aus hochwertigen Kunststoffen  werden Gelder erwirtschaftet, die dazu beitragen, dass weltweit immer weniger Kinder an Kinderlähmung erkranken.

Unternehmensmotto "Cradle-to-cradle"

Geschäftsführer Richard Soepenberg freut sich, dass sein Unternehmen dafür sorgen konnte, dass vier Kinder vor Polio geschützt werden. Soepenberg: "Darüber hinaus begrüßen wir natürlich auch den Ansatz der Aktion: Hier werden hochwertige Reststoffe wieder in den Wertstoffkreislauf zurückgeführt. Und das ist genau das, was wir bei Soepenberg verfolgen: `Cradle to cradle`, Reststoffe werden zu Rohstoffen - die Grundlage unseres Unternehmens."

 


 

Gold für Sponsorpartner von Soepenberg - 
Team um Martin Grothkopp holt die begehrte Medaille

Prominenter Besuch beim Unternehmen Soepenberg in Hünxe: Martin Grothkopp, Olympiasieger im Viererbob, besuchte seinen Sponsor. Grothkopp hat mit seinem Team bei den Olympischen Winterspielen Gold geholt. Der Zusammenhang zum niederrheinischen Unternehmen: Soepenberg unterstützt Grothkopp seit vielen Jahren.

Dass ein Unternehmen in der Größenordnung von Soepenberg sich für diese Unterstützung entschieden und sie über Jahre verlässlich geleistet hat, ist ungewöhnlich. Nicht für Geschäftsführer Richard Soepenberg: „Die Förderung des Breitensports ist uns wichtig, deshalb unterstützen wir Martin Grothkopp schon seit vielen Jahren.“ Die Soepenberg-Geschäftsführung hatte Grothkopp im Rahmen eines Projektes kennengelernt und erfahren, wie wenig Spitzensportler unterstützt werden. Geschäftsführer Andreas Schrievers dazu: „Der junge Mann hat mich direkt beeindruckt. Deshalb werden wir ihn auch weiter unterstützen. Wir sind sehr stolz, dass wir mit unserem Engagement ein wenig zum Erfolg beitragen können.“

Die Unternehmensgruppe Soepenberg ist spezialisiert auf Materialmanagement und Waste-Management-Konzepte und entwickelt nach dem Grundsatz Cradle to Cradle aus Reststoffen alternative Düngemittel. Soepenberg wurde 1954 in den Niederlanden als Handelspartner für Düngemittel gegründet. Heute ist das Unternehmen in Europa mit mehreren Standorten vertreten. Soepenberg ist Handelspartner für industrielle Unternehmen, Genossenschaften und landwirtschaftliche Betriebe. Derzeit sind 80 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für Soepenberg tätig, die Zentrale befindet sich in Hünxe, Nordrhein-Westfalen.

 

 


 

 

Auf dem Weg zum Weltmeister - 
Soepenberg unterstützt Bobfahrer Martin Grothkopp

„Junge Menschen in ihren besonderen Fähigkeiten zu unterstützen, ist unserem Unternehmen ein großes Anliegen. Deshalb sponsern wir bereits seit mehreren Jahren den Sportler Martin Grothkopp, der mit dem Bobteam Friedrich 2017 den ersten Platz bei den Weltmeisterschaften in Königsee belegte.“ Richard Soepenberg, Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Soepenberg, freut sich mit Grothkopp über die Erfolge der letzten Jahre. „Und wir sind natürlich auch ein bisschen stolz, dass wir mit unserer Unterstützung ein wenig dazu beitragen konnten.“

Daumen drücken für Olympia

Für Grothkopp stehen in den nächsten Wochen wichtige Termine an: Nach den Weltcup-Rennen in Altenberg, St. Moritz und Königssee geht es zu den Olympischen Winterspielen. Sie finden im Februar in Südkorea statt, das Team hat hervorragende Aussichten auf eine gute Platzierung. 

 


  

 

Phosphatgewinnung -
Soepenberg entwickelt P-Rezyklat-Produkte 

Phosphat ist für die Landwirtschaft wichtig, wird weltweit aber immer knapper und damit teurer. Soepenberg gewinnt Phosphate aus unterschiedlichen Quellen und bietet damit eine zeitgemäße Lösung an. In dem Unternehmen, das sich auf den nachhaltigen Einsatz von Wertstoffen spezialisiert hat, werden Phosphate als P-Rezyklat-Produkte aufgearbeitet, so dass sie in der Landwirtschaft eingesetzt werden können.

"Soepenberg stellt schon länger PK- und NPK-Dünger her. Die Produkte werden mit Spezialgeräten ausgetragen", erläutert Geschäftsführer Richard Soepenberg den Stand der Dinge. Bei der Entwicklung der P-Rezyklat-Produkte leistet das Unternehmen Pionierarbeit. Denn so viel ist heute schon klar: Wer die Nährstoffe auch weiterhin nutzen will, muss sie in aufbereiteter Form einsetzen. Geschäftsführer Soepenberg dazu: "Genau das ist unsere Kernkompetenz: Es entspricht unserer Firmenphilosophie, Reststoffe für die Landwirtschaft gewinnbringend in den Kreislauf zurückzuführen." 

 


  

 

Stoff für Erfolgsgeschichten –
NRW-Ministerium stellt Soepenberg vor

Die Umweltwirtschaft hat viele Gesichter. In der Reihe "Gesichter der Umweltwirtschaft" stellt das nordrhein-westfälische Umweltministerium einige davon vor. Soepenberg gehört dazu: Die Geschäftsführer Norbert Scholten und Richard Soepenberg erläutern ausführlich, wie aus industriellen Reststoffen neue Düngemittel für die Landwirtschaft und Rohstoffe für die Industrie werden. Denn der Ansatz „Cradle-to-cradle“ ist bei Soepenberg Leitgedanke. "Unsere Kernkompetenz ist es, aus unbedenklichen Reststoffen, die in der Industrie anfallen, sichere Düngemittel oder Produkte für die Industrie herzustellen", erläutert Scholten, der vor seiner Zeit bei Soepenberg selbst als Landwirt tätig war.

Die Portraits wurden angefertigt, um die starke nordrhein-westfälische Umweltwirtschaft in ihrer ganzen Bandbreite vorzustellen, Vorbilder zu geben und zu zeigen, wie aus Innovationsgeist und Umweltschutz Beschäftigung und Wachstum entstehen und sind auf der Homepage des Umweltministeriums eingestellt.

 


  

Soepenberg auf der Grünen Woche in Berlin (Halle 5.2a)

Soepenberg ist in diesem Jahr erstmalig als Aussteller auf der Grünen Woche in Berlin vertreten. Am Gemeinschaftsstand von Agrobusiness Niederrhein e.V. wird das Unternehmen die Besucher über die Möglichkeiten der Kreislaufwirtschaft informieren. Und das kann höchst unterhaltsam sein: Am Stand sorgt ein Buzzer-Spiel gleichermaßen für Spannung, Unterhaltung und Information. Richard Soepenberg dazu: „Die Menschen wissen viel zu wenig über die Chancen der Kreislaufwirtschaft, über das Buzzerspiel möchten wir Geschäftspartner und Verbraucher mit Informationen erreichen.“ Für Soepenberg bietet die Grüne Woche außerdem die Möglichkeit, mit Politikern, Unternehmer und Kunden ins Gespräch zu kommen. Der innovative Ansatz des Unternehmens, Reststoffe in den Kreislauf zurückzuführen, kann hier erläutert und vermittelt werden.

Die Geschäftsführer Norbert Scholten und Richard Soepenberg sind Sonntag und Montag, 22./ 23. Januar am Stand in der Halle 5.2a vertreten. Norbert Scholten steht darüber hinaus am Montagnachmittag um 16 Uhr als Gesprächspartner auf der Bühne der NRW-Halle. Dort wird er über das Thema „Alternative Düngemittel“ informieren.

 


  

Agrobusiness sorgt für Erfahrungsaustausch

Seit Mai 2012 arbeitet Agrobusiness Niederrhein e.V. für die Förderung der wirtschaftlichen Perspektiven am Niederrhein, jetzt waren die Mitglieder des Vereins bei Soepenberg zu Gast. Die Besucher aus Unternehmen, Ministerium und Landwirtschaftskammer waren sich einig: Es ist beeindruckend, wie viele Möglichkeiten für die Weiterverwendung von Reststoffen bestehen.

Soepenberg-Geschäftsführer Norbert Scholten hatte einige Projekte vorgestellt und die Vorgehensweise des Unternehmens erläutert. Zum Beispiel die Kartoffelverarbeitung: Hier wird Stärke aus Kartoffeln extrahiert, für den zellularen Rest gab es bisher keine Verwendung. Soepenberg verarbeitet diesen Rest heute zu einem Dünger, der auch in biologisch wirtschaftenden Betrieben eingesetzt werden kann. Zwei weitere Beispiele: Bei der Herstellung von Bier entsteht ein Filtrationsrest, dieser wird bei Soepenberg aufgearbeitet, granuliert und anschließend in der Stahlindustrie als Zuschlagsstoff eingesetzt. Bei der Lebensmittelherstellung fällt Waschwasser an, bei Soepenberg werden die Partikel aus dem Wasser gefiltert und einem neuen Wertstoffkreislauf zugeführt.

Dr. Anke Schirocki, Geschäftsführerin von Agrobusiness Niederrhein e.V., stellte fest: „Das bekommt man normalerweise nicht mit, was Kreislaufwirtschaft in der Praxis bedeutet. Aus diesem Grund bieten wir unseren Mitgliedern solche Unternehmensbesuche an. Dabei werden vorrangig die eigenen Mitglieder besucht, zu denen auch Soepenberg gehört.“

 


  

Aktion "Natur in graue Zonen" prämiert

Unter dem Motto "Natur in graue Zonen" hat Soepenberg sich für eine großangelegte Begrünungsaktion beim langjährigen Geschäftspartner Solvay in Rheinberg engagiert - mit großem Erfolg. Und nicht nur Anwohner und Mitarbeiter reagierten sehr positiv auf die Entsiegelungsaktion, auch auf überregionaler Ebene wurde die Gesamtaktion wahrgenommen. Der Wissenschaftsladen Bonn, der das gesamte Projekt initiierte, wurde jetzt für die Aktivitäten vom Umweltbundesamt mit dem Umweltpreis "Blauer Kompass" ausgezeichnet - eine Auszeichnung für alle Beteiligten. 

Die Aktivitäten in Rheinberg im Detail: Zwischen Werkstor und Parkplatz wurden Hochbeete angelegt und mit Gräsern und Waldstauden bepflanzt. Darüber hinaus wurden Bänke aufgestellt, so dass eine ausgedehnte Ruhe- und Entspannungszone für Mitarbeiter und Gäste entstanden ist. 

 

 


  

Mitmachen, mitspenden - 
Team von Soepenberg startet zur Big Challenge

Zum zweiten Mal fand in Winnekendonk die Big Challenge gegen Krebs statt. Die Veranstaltung, bei der durch den Einsatz von Läufern und Radfahrern Spendengelder für die Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen gesammelt werden, war schon im ersten Jahr ein voller Erfolg, der in diesem Jahr noch übertroffen wurde. 320 Teilnehmer engagierten sich mit körperlichem Einsatz und Startgeldern, die sie für die gute Sache gesammelt hatten. Über 200.000 Euro Spendengelder kamen so zusammen. Teilgenommen hat auch ein Team, das von Soepenberg gesponsert wurde, das Team Aengenesch mit Hartwig Bloemen, Christoph Port und - als Soepenberg-Vertreter - Norbert Scholten und Martin Teloo, die mit viel Engagement und guter Kondition die Strecke gleich zweimal bewältigten. 

 


  

Soepenberg auf Facebook –
besuchen, informieren, empfehlen

Soepenberg ist jetzt auch auf Facebook aktiv. Aktuelle Nachrichten, Informationen und Bilder zu den Produkten und Dienstleistungen gibt es unter www.facebook.com/sfsoepenberg. Hier finden Sie zukünftig auch aktuelle Bilder von der Entwicklung der Zentrale in Hünxe und der verschiedenen Standorte in Deutschland. Der Facebook-Auftritt ergänzt damit die Homepage des Unternehmens, auf der umfangreiche Informationen zur Verfügung stehen.

 


  

Spenden für Weseler Kinderheim 
bei Soepenberg-Jubiläumsfest

60 Jahre Soepenberg: Die Mitarbeiter der Unternehmens nutzten das Jubiläumsfest, um einen Luftballonwettbewerb zu veranstalten. Für eine Spende zugunsten des Evangelischen Kinderheimes Wesel e. V. konnten Gäste und Mitarbeiter Luftballons steigen lassen. Der Spaß war vor allem bei den kleinen Gästen groß.

Noch sind die Ballons unterwegs, die Spende kann aber schon überreicht werden: Insgesamt sind 1.000 Euro für das Kinderheim zusammengekommen. Die Spenden der Gäste wurden von Mitarbeitern und Geschäftsführung verdoppelt. Das Material für diese Aktion wurde von der Geschäftsführung gestiftet. Wir danken allen Teilnehmern und Spendern von ganzem Herzen für diesen tollen Einsatz.

 


  

60 Jahre Soepenberg -
Nachhaltige Produkte für Landwirtschaft und Industrie

Hünxe, 5. September 2014 – Die Unternehmensgruppe Soepenberg feiert ihr 60jähriges Jubiläum. Als das Unternehmen vor 60 Jahren in den Niederlanden gegründet wurde, stand der Handel mit Produkten für die Landwirtschaft im Mittelpunkt der Aktivitäten. Das ist auch heute noch das zentrale Arbeitsfeld. Soepenberg ist Spezialist für hochwertige Düngemittel aus Sekundärrohstoffen. Darüber hinaus ist es auf Materialmanagement spezialisiert. Reststoffe aus industrieller Produktion werden bei Soepenberg nach fachgerechter Behandlung wieder zu Wertstoffen. Das Unternehmen ist mit elf Standorten in Europa vertreten, die Firmenzentrale befindet sich in Hünxe, Nordrhein-Westfalen. Soepenberg beschäftigt derzeit über 80 Mitarbeiter, die meisten davon in der Zentrale in Hünxe.

Firmengründung in den Niederlanden

Gegründet wurde das Unternehmen 1954 von Jan Soepenberg in Den Ham,  Niederlande. Gerrit Soepenberg, der Bruder des Gründers, trat dem Unternehmen zwei Jahre später als Teilhaber und Geschäftsführer bei. Gehandelt wurde mit Dünge- und Futtermitteln, auch der Handel mit Kartoffeln war eine wichtige Phase in der Unternehmensgeschichte. 1998 übernahm Richard Soepenberg, der Sohn des Unternehmensgründers, die Firma. Er konzentrierte sich zunehmend auf flüssige Düngemittel und verlagerte die Zentrale 2004 nach Hünxe, Deutschland. Norbert Scholten, der viele Jahre für die Soepenberg GmbH aktiv war, wurde mit der Verlegung des Standorts nach Deutschland Teilhaber und Geschäftsführer des Unternehmens. Als gelernter Landwirt kann er sehr praxisnah auf die Wünsche der Kunden eingehen: „Mir hilft die Erfahrung, die ich als Landwirt gemacht habe, dabei, sinnvolle Produkte und effektive Lösungen zu entwickeln, die einfach und kostengünstig funktionieren.“

Neue Standorte in Deutschland und Mitteleuropa

In den Folgejahren wurden Lagerstandorte in Braunschweig, Hakenstedt und Nürnberg gegründet, weitere Niederlassungen sind in Vorbereitung. Gemeinsam mit Christiaan Slagter etablierte Richard Soepenberg darüber hinaus Standorte in Tschechien, der Slowakei und Ungarn. Geschäftsführer Richard Soepenberg zur Unternehmens-entwicklung: „Die ressourcenschonende Produktion von Dünge- und Futtermitteln war für uns schon ein Thema, als Nachhaltigkeit noch ein exotischer Begriff war. Für uns ist nichts Abfall, so lange es noch wertvolle Stoffe enthält. Das war für meinen Vater bereits ein wichtiges Anliegen.“ So sind Tradition und Innovation nach wie vor die wichtigsten Grundsätze, die die Entscheidungen des Unternehmens prägen, das heute über 80 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen beschäftigt.

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Aufgeben kommt nicht in Frage - 
Soepenberg sponsert die Big Challenge Deutschland

Big Challenge Deutschland e.V. heißt die ehrenamtlich engagierte Gruppe von Landwirten und Freunden, die ein soziales Sportevent am Niederrhein planen. Unter dem Motto Aufgeben kommt nicht in Frage! kann jeder, der den Kampf gegen Krebs unterstützen möchte, seine persönliche Strecke als Radfahrer oder Läufer von Winnekendonk durch die Sonsbecker Schweiz bis zu den Römern bewältigen.

Hierbei geht es nicht um sportliche Höchstleistungen, sondern um ein Herangehen an die eigenen Grenzen. Jeder versucht eine Runde mehr zu schaffen, als er für möglich hält. Genau wie Krebspatienten nicht aufgeben dürfen, wollen wir damit zeigen, dass wir an diesem Tag an ihrer Seite mit ihnen kämpfen, erklärt Georg Biedemann, Vorsitzender von Big Challenge Deutschland und Schweinehalter aus Kevelaer.

Soepenberg unterstützt die Aktion mit einer großzügigen Spende und ist mit Logo auf den T-Shirts der Teilnehmer vertreten.

 


  

 

Die Weltmeister vor Ort - 
Soepenberg unterstützt regionalen Fußball

Für Soepenberg ist Fußball nicht nur im Jahr der Weltmeisterschaft wichtig: Das Unternehmen unterstützt seit Jahren regelmäßig gleich drei regionale Vereine. Der Sportverein Sonsbeck, der SV Budberg und der V.V.Tollebeek erhalten Spenden des Unternehmens, die in die Ausstattung, das Training und die Jugendarbeit fließen. Beim SV Budberg ist Soepenberg bereits seit fünf Jahren aktiv, in Tollebeek seit drei Jahren, die Unterstützung des SV Sonsbeck kam im vergangenen Jahr hinzu.

 

 Logo Sonsbeck              Logo Tollebeek             Logo Budbergg

 

 


 

 

 

Soepenberg unterstützt 1. Jugend-Golfturnier in Kalkar

Unter der Schirmherrschaft der Firma Soepenberg GmbH wurde jetzt im Golfclub Mühlenhof in Kalkar erstmals ein Golfturnier für Kinder und Jugendliche ausgerichtet. Insgesamt 15 Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 16 Jahren nahmen an dem Turnier teil, darunter auch Jugendliche des Schulprojekts “Abschlag Schule” der Realschule Kalkar. Es wurde in drei Leistungsklassen gespielt. Sieger der einzelnen Klassen waren Maurice Santamaria, Felix Blazczyk und Cedric Schrievers. Die Kosten für die Austragung übernahm Soepenberg.

Bastian Bartels, engagierter Golflehrer, hatte das ungewöhnliche Turnier möglich gemacht: Er verkürzte sechs Golfbahnen auf der 18-Lochanlage und passte die Anlage damit dem Leistungsstand junger Golfspieler an. Unter dem Motto “Golf für alle” hatte Bartels sich bereits in den letzten Monaten verstärkt für die Jugend-Golf-Förderung am Niederrhein eingesetzt. Die Firma Soepenberg unterstützt dieses Engagement nach diesem erfolgreichen Turnier auch weiterhin und wird die Schirmherrschaft für das Turnier auch im nächsten Jahr übernehmen. (12.2013)

 


 

 

Biogasprojekt in Kenia

Mit fachlichem Knowhow und einer Spende, die zum Bau einer Biogasanlage beiträgt, unterstützt Soepenberg ein junges Unternehmen in Kenia. Den Kontakt zu Afrisol-Geschäftsführer Amos Nguru hatte Chris Veeningen von der niederländischen Advisor Rabobank hergestellt. Richard Soepenberg dazu: „Wir unterstützen die wegweisenden Ideen von Amos Nguru gerne. Denn wir verstehen es als unsere soziale Verantwortung, finanzielle Unterstützung und unsere Erfahrung in diesem Bereich weiterzugeben. In Kenia entstehen so sinnvolle Projekte, vorangetrieben von Menschen, die dort aufgewachsen sind und Initiative ergreifen.“ Nguru informierte sich direkt bei Soepenberg vor Ort und besichtigte mit den Fachleuten von Soepenberg verschiedene Projekte. Soepenberg wird die Projekte von Afrisol auch in Zukunft unterstützen.

Der Hintergrund

Die Versorgung mit Energie aus dem fossilen Brennstoff Holz ist aufwändig und umweltschädlich, in afrikanischen Ländern aber Alltag. Afrisol Energy entwickelt mit dem Bau von Biogasanlagen in Kenia eine nachhaltige, innovative Alternative mit zahlreichen Vorteilen: In Biogasanlagen wird der Dung der Tiere sinnvoll verwertet, regenerative Energie produziert, eine effektive Energieversorgung sichergestellt und die regionale Entwicklung unterstützt. Die Gärreste werden als optimierter Dünger auf den Feldern ausgebracht, der Kreislauf wird so geschlossen.

Mit Unterstützung von Soepenberg und einer niederländischen Stiftung baut Afrisol Energy auch Biogasanlagen für Waisenhäuser und Schulen. So wird für ein Waisenhaus in Malindi eine effektive Energieversorgung aus erneuerbaren Ressourcen eingerichtet. Fester Medendorp vom Blessed Generation Children’s Center dazu: “I beg the sponsors to enable the Afrisol team to build more biogas plants in the different homes institution and universities all over Africa and you are more than welcome to see our installation working in March 2012”.

Weitere Details zum Projekt unter www.afrisolenergy.com